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berolina produziert grün

Als umweltfreundliches Unternehmen ist berolina Schriftbild nicht nur durch seine Mehrleistungskartuschen bekannt, bei dem Kunden mit dem Kauf jeder SuperCart aktiv CO2 vermeiden können.

Nun setzen wir noch eins oben drauf und erhalten unseren Strom komplett CO2-frei! Mit dem größten, unabhängigen und mehrfach ausgezeichneten Ökostrom-Anbieter LichtBlick haben wir einen langfristigen Vertrag abgeschlossen, um dauerhaft einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Durch den 100%igen Einsatz von Ökostrom, also Strom aus erneuerbaren Energien – wie Wasser- und Windkraft - ersparen wir der Umwelt über 300.000 kg CO2 pro Jahr.

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In die Breite kommen

Dass Ink-Technologie nicht automatisch besser oder schlechter ist als Laserdruck könnte sich zwischenzeitlich herumgesprochen haben. Schlicht auf den Punkt gebracht:  Der eine kann Dinge, die der jeweils andere nicht kann. Punktum.

Eine Tintendomäne – und das wird sie auf lange Sicht bleiben – ist der Großformatdruck. Der beginnt im Prinzip beim Format A3 Plus, also in Dimensionen, die noch für zuhause gut sind. Druckerchannel.de fasste kürzlich aktuellen Stand und absehbare Trends dieses Anwendungssegments in einem lesenswerten Artikel zusammen.

Der Bericht offenbart:  Es ist viel Bewegung im Segment, und es sind einige Player auf dem Platz, die den eingestandenen Hirschen das Leben nicht gerade leichter machen. Neben Ricoh, die u.a. die Gel-Technologie jetzt auch großformatig einsetzen tritt erwartungsgemäß Memjet mit LFP-Maschinen gleich bei mehreren Anbietern in den Markt.

Natürlich wird diese Spitzentechnologie eine Zeit brauchen, den Markt zu überfluten. Bis dahin wird trotzdem gedruckt – mit der herkömmlichen Technik; nicht minder interessant in Technologie,  Anwendung und Ertrag…

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Besuch aus Wünsdorf: Wie das Caro-Stäbchen zu seinem Namen kam

Besuch haben wir immer gerne, aber dieser Besuch war auch für uns etwas ganz Besonderes: Vier Beschäftigte der Wünsdorfer Werkstätten, einer Berufseinrichtung für behinderte Menschen, haben sich vergangenen Donnerstag die berolina Produktion einmal ganz genau angesehen. Sie fertigen nämlich Komponenten für berolina und wollten sehen, was mit den von ihnen montierten und beklebten Teilen eigentlich weiter so passiert.

Beim Gang durch die Produktionshallen gab es große Augen: So viele Arbeitsschritte sind nötig, um aus einem Haufen loser Einzelteile eine Hochleistungs-Kartusche zu machen! Und endlich war einmal zu sehen, wie und welchen Platz die von ihnen montierten und beklebten Teile am fertigen Produkt finden.

Darunter auch das Caro-Stäbchen. Das was?! Da haben wir auch etwas Neues gelernt: Ein Bauteil, das bei uns – und dem Rest der Welt – unter dem eher vagen Begriff „Splitt Hopper“ läuft, hat von den Wünsdorfern den schönen Namen „Caro-Stäbchen“ erhalten. Es wird nämlich ausnahmslos von einer einzigen Mitarbeiterin montiert – und die heißt mit Vornamen Caro!

Daran sieht man schon, mit wieviel persönlichem Einsatz die Beschäftigten der Wünsdorfer Werke bei der Sache sind. Und was sagt unser Betriebsleiter dazu? „Wir sind absolut zufrieden mit den Arbeiten aus Wünsdorf“, so Thomas Bratke. Und Fertigungsleiter Michael Bluhm: „Die Qualität ist einfach super!“ Ursprünglich hatte berolina kleinere Arbeiten z. B. an Tintentanks an die Werkstätten vergeben. Weil die ersten Muster mehr als überzeugend waren, kam immer mehr dazu. Heute sind fünf Beschäftigte bei den Wünsdorfer Werkstätten damit beschäftigt, z. B. die Transportsicherungen bei Laserkartuschen einzukleben oder Fotoleiterklappen zu etikettieren.

Für uns jedenfalls war der Besuch mindestens ebenso interessant wie er hoffentlich für unsere Gäste war. Ein Gegenbesuch ist bereits fest vereinbart. Und wer solange nicht warten will: Am 15. Juni feiern die Wünsdorfer Werkstätten wieder ihre „Sommerserenade“. Von 14-18 Uhr gibt es Live-Musik und Comedy, Sport, Kutschfahrten, Streichelzoo, Trödelstände und vieles mehr. Ein Besuch ist unbedingt empfehlenswert!

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Schöner schreiben mit Prodir und berolina

Schönes Design überzeugt  – das dachte sich auch der renommierte Schweizer Schreibgeräte-Hersteller Prodir, als er unseren berolina Kugelschreiber in seinem aktuellen Katalog abbildete. Fast schon ein Klassiker und ein echtes Masterpiece :-)

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The sun always shines on berolina

Solar Dach

Sustainability is one of berolina’s key values and the green steps we have been taking in the production process of our products have been recognized by international community. As such, berolina was awarded several times as a green company. Solar panels, which convert sunlight into usable electricity, are another form of green investments done by berolina. With support of government program in 2001, berolina installed 60 solar panels. Another investment followed in 2008 when the total number of solar panels raised to 120. Only last year our solar panels produced 15.143 kWh. In addition to that, in 2001, berolina installed 6 solar thermal collectors for water heating, for internal use.

We are proud of the steps we have been taking in securing the environment protection and we will continue to work on securing the sustainable development of our company.

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Tinte goes MPS

Zwar ist die aktuelle Marktstrategie von HP insgesamt ein wenig erklärungsbedürftig und der Börsentrend als leicht bedenklich einzustufen, das hindert den Marktführer aber nicht, seine technologische Grundlinie in Bezug auf Business-InkJet-Anwendungen fortzusetzen: Mit den Officejet Pro 251dw und 276dw hat HP kürzlich zwei weitere Geräte ins Sortiment gestellt, die ausdrücklich als Business-Geräte in Büroumgebungen eingestuft sind.

Der 251dw ist ein reiner Printer, der 276dw ein MFP mit sehr komfortabler Ausstattung.
Sie arbeiten mit den schon bekannten und leistungsfähigen Patronen 950 (bk.) und 951 (col.) und sind für Unternehmen ab etwa 200 Mitarbeitern für netzgebundene Gruppen von 2 – 3 Plätzen bestimmt. Die Geräte sind PCL- und Postscript-fähig, können per USB, LAN und auch WLAN angesteuert werden, damit sind sie hinreichend MPS-fähig und können als Platzgeräte (Druckbedarf bis ca. 200 Blatt/Tag und Platz) deutlich kostengünstiger arbeiten, als vergleichbare Colorlaser.

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Ratgeber Druckerkauf

Die Orientierung im Druckerdschungel ist gar nicht so einfach. Eine Richtschnur für den Druckerkauf bietet aktuell ein Beitrag im Online-Portal druckerchannel.de. Nur den Tipp mit dem Tintenstrahler für Wenigdrucker können wir nicht ganz nachvollziehen, denn gerade bei seltenem Gebrauch trocknen diese Geräte ein! Davon abgesehen ist der Artikel als Kaufhilfe aber recht nützlich.

Unsere Vertriebsmitarbeiterinnen und –Mitarbeiter kennen sich übrigens mit den Vor-und Nachteile aller Geräte bestens aus und beraten Sie gern ;-)

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berolina bei Xerox in Neuss

Von li. nach re.: Christopher Pötsch, Stephan Schülke, Karsten Wedel, Serkan Öztürk, Ralf Münch, Wolfgang Badtke, Christa Lüdtke, Peter Konopka, Alexander Börsig, Sebastian Heyl

Von li. nach re.: Christopher Pötsch, Stephan Schülke, Karsten Wedel, Serkan Öztürk, Ralf Münch, Wolfgang Badtke, Christa Lüdtke, Peter Konopka, Alexander Börsig, Sebastian HeylDas Welcome Training von Xerox in Neuss war ein voller Erfolg. Zum einen weil an beiden Abenden unsere deutschen Mannschaften gegen die Spanier haushoch siegten, und zum anderen, weil das komplette Event hervorragend organisiert war. Der Trainer und Coach Alexander Börsig von PROeffect hat sowohl wertvolle vertriebliche- als auch technische Informationen spielerisch geschult. Wechselnde Referenten und echte Praxis an den Maschinen sorgten für einen kurzweiligen Workshop. Zur Freude aller Beteiligten gab es zusätzlich ein umfangreiches Abendprogramm das mit viel Spaß die gemeinsame Zeit wunderbar abrundete. Das berolina Team bedankt sich sehr herzlich bei Xerox, bei Herrn Münch (Ansprechpartner für berolina) und bei dem Trainer Herrn Börsig.

Nach dem erfolgreichen Fußballspiel und einer Partie Bowling, waren alle in Feierstimmung

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Product and Sales Training

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Another Product and Sales Training of the Europartners is behind us. This time, from 23rd until 24th of April training brought together colleagues from Latvia, Austria, Romania, Denmark, Croatia and Germany. Participants had a walking tour around our factory in … Weiterlesen

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Was ist 400 Pro, was ist 500 Enterprise? Was ist Color, was ist s./w.?

Die neuen LaserJet-Serienbezeichnungen aus dem Hause HP rufen auch Monate nach Markteinführung noch Verwirrung hervor. Überschneidungen innerhalb einer marketingtechnisch neu bezeichneten Serie mit integrierten Geräten der Vorserien und damit entstehendes Bezeichnungsgemisch potenzieren dieses scheinbare Chaos auch noch.

Aber eigentlich ist es doch gar nicht so schwer. Jedenfalls wenn man sich erst einmal nur auf die Gemeinsamkeiten, auf die Linie dieses Konzepts konzentriert. Nehmen wir eine Serie, wo es schon durchgängig funktioniert: Die 400er Serie zum Beispiel. Genauer gesagt die Serie „HP LaserJet Pro 400“. Diese Bezeichnung klassifiziert die Geräteserie hinsichtlich Größe und Leistungsvermögen und sagt uns: Mittelklassegeräte. Für kleine Arbeitsgruppen. Preiswert, aber flott im Druck.

Schon nicht schlecht, aber was müssen wir noch wissen?

Na klar, z. B. ob es s./w. oder bunt ist. Das sagt uns dann die noch folgende Zahl: Also M401, M425, M451 und M475. In dieser Reihenfolge dann s./w.-Drucker, s./w.-Multifunktionsgerät (MFP), Color-Drucker, Color-MFP.

Das ist der grundlegende Schlüssel, der sich durch alle Geräteklassen zieht. Oder irgendwann ziehen soll. Die 1 ist immer ein s./w.-Drucker. Ob nun bei 401, oder 601. Und die 25 ist immer ein s./w.-MFP.

Und so weiter … wo eben schon auf dem Markt … und wo eben nicht noch mit einem Gerät mit der vorherigen Serienbezeichnung besetzt.

So, und nun viel Spaß bei der Suche nach den Ausnahmen. Kleiner Tipp: Vorsicht bei dem Gerät mit der Bezeichnung HP LaserJet Pro 200 M275. Dieses Gerät weicht ganz gemein von der eben erläuterten Serienlogik ab. Jeder, der nun stolz denkt, dass er die Serien auseinander halten kann, würde hier in die Irre geführt. Dieses Gerät beinhaltet nämlich das Laufwerk des HP LaserJet CP1025. Und auch der 3D-Scanner macht aus ihm kein wirklich in die 200er Klasse passendes Gerät …

Familienfoto HP LaserJet 400 Pro

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