
Flexibel sind wir doch alle! Wir können rund um die Uhr im Internet shoppen und sogar mitten in der Nacht zu McDonalds fahren – wobei man hier wohl den tieferen Sinn nicht hinterfragen sollte. Selbst wie wir uns fortbewegen, wird uns nun flexibel überlassen: Surfen per Board oder per Mausklick – das macht doch kaum noch einen Unterschied, und wer sich uptodate fortbewegen möchte, dem eröffnet das Autofahren mit dem sich dem Verkehr anpassenden EO smart connecting car ganz neue Möglichkeiten. Vor 40 Jahren fuhren Astronauten im Lunar Rover über Mondlandschaften, heute steht uns in vielleicht naher Zukunft diese Möglichkeit in einem verblüffend ähnlichen Vehikel im normalen Straßenverkehr zur Verfügung. Das auf der CeBIT 2012 vorgestellte Fahrzeug ist extrem beweglich und passt sich, wie damals auf dem Mond, der jeweiligen Krater(Verkehrs-)landschaft perfekt an. Aber die Wissenschaftler haben hier noch eins drauf gesetzt und koppeln für weitere Fahrgäste noch diverse ineinander hängende Module als Fahrerkabinen an. Zusätzlich kann sich jedes Rad um 90°C drehen, schrumpft mal schnell um 50 cm oder wächst locker in die Höhe.
Na, wenn’s weiter nichts ist: Das kann berolina doch schon lange: Druckerlandschaften werden flexibel dem jeweiligen Bedarf des Kunden in Anzahl und Volumen angepasst. Hier schrumpft, erweitert sich und wächst je nach Analyse unserer Experten, die Drucklandschaft in Höhe und Breite und ist mit beliebig ausgewählten Modulen koppelbar. Und umweltfreundlich sind wir dabei durch das Einsparen von Strom und Verbrauchsmaterialien erst recht.
Im Gegensatz zum noch selbst gesteuerten Auto, übernimmt das Fahren, pardon die Druckverwaltung, nicht der Kunde selbst, sondern wird durch das elektronisch gesteuerte Managed-Print-Service-System wie von Zauberhand automatisch umgesetzt. Warum noch auf der CeBIT schweifen, wenn das MPS liegt so nah?”

Home